Mann schmuggelt fast zwei Tonnen Pommes über Schweizer Grenze

In Flüh SO haben Grenzbeamte einen Mann mit rund zwei Tonnen Pommes im Gepäck angehalten. Gegen den 30-Jährigen wurde ein Zollstrafverfahren eingeleitet.

Das Wichtigste in Kürze
- In Flüh SO zogen Grenzbeamte einen Pommes-Schmuggler aus dem Verkehr.
- Der Mann transportierte rund zwei Tonnen, das Auto war um 670 Kilogramm überladen.
- Gegen den 30-Jährigen wurde ein Zollstrafverfahren eröffnet.
Die Grenzbeamten des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) staunten am vergangenen Montag nicht schlecht, als sie einen Lieferwagen stoppten.
In dem Auto mit Schweizer Kennzeichen befanden sich 1860 Kilogramm gefrorene Pommes frites. Das sind rund zwei Tonnen! Der Lenker, ein 30-jähriger Iraker, war zuvor aus Frankreich in die Schweiz eingereist.

Die Ware hatte er ungekühlt und unverzollt in die Schweiz geschmuggelt. Erwischt wurde er bei einer mobilen Kontrolle in Flüh SO.
Beamten leiten Zollstrafverfahren ein
Der Lieferwagen sei zudem um 670 Kilogramm überladen gewesen, wie das BAZG am Freitag mitteilte.
Das Bundesamt leitete nach eigenen Angaben ein Zollstrafverfahren ein. Es beschlagnahmte den Lieferwagen, zog die Pommes frites ein und zeigte den Lenker des überladenen Fahrzeugs an.






