Stadt Basel

    FDP reicht Beschwerde gegen Basler Erbschaftssteuer-Initiative ein

    Keystone-SDA Regional
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    Basel,

    Ein Mitglied der FDP Basel-Stadt hat beim Appellationsgericht Beschwerde gegen die rechtliche Zulässigkeit der Volksinitiative «Erben fürs Wohnen» eingereicht. Dies wurde am Mittwoch in der Grossratssitzung bekannt – das entsprechende Schreiben lag dort auf.

    Basta und Juso hatten dieses Jahr die Initiative «Erben fürs Wohnen» eingereicht - ein Mitglied der FDP will sie vor dem Basler Appellationsgericht anfechten. (Archivbild)
    Basta und Juso hatten dieses Jahr die Initiative «Erben fürs Wohnen» eingereicht - ein Mitglied der FDP will sie vor dem Basler Appellationsgericht anfechten. (Archivbild) - Keystone-SDA/Michel Schultheiss

    Alex Grossenbacher, Vorstandsmitglied der Basler Freisinnigen, ficht damit den Grossratsbeschluss vom September an, der die Initiative für rechtlich zulässig erklärt hatte.

    Die FDP «ziehe alle Register, um die Vermögenden zu schützen» und scheine «grosse Angst» vor der Initiative zu haben, schrieben die Juso und Basta in einer Medienmitteilung.

    Die Initiative fordert Änderungen am Steuergesetz und eine Finanzierung von gemeinnützigem Wohnraum durch entstehende Mehreinnahmen. Juso und Basta hatten die Initiative «Erben fürs Wohnen – Erbschaftssteuer für gemeinnützigen Wohnraum» im März 2026 eingereicht.

    Kommentare

    User #4270 (nicht angemeldet)

    Ich hätte gesagt das HEV Basel befiehlt und die FDP rennt

    User #6306 (nicht angemeldet)

    In der Schweizer Politik gibt nur noch Beschwerden und Initiative. Die würden besser miteinander reden und nicht einer gegen alle dan braucht es keine Initiative. Und damit eine Erliche Politik

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