Initiative für höhere Kinderabzüge kommt in Basel-Stadt zustande

Die Volksinitiative «für einen wirkungsvollen steuerlichen Kinderabzug» ist im Kanton Basel-Stadt zustande gekommen. Sie verlangt höhere Steuerabzüge für Eltern, die für den Unterhalt ihrer Kinder sorgen.

Das Begehren wurde mit 3131 gültigen Unterschriften eingereicht, wie dem Kantonsblatt von Mittwoch zu entnehmen ist. Die Initiative war im November 2025 publiziert worden.
Gemäss geltendem Steuergesetz beträgt der Abzug heute 8600 Franken pro Kind, das minderjährig oder erwerbsunfähig ist, oder sich in beruflicher oder schulischer Ausbildung befindet.
Die Initiative verlangt eine Erhöhung auf 35'000 Franken für das erste Kind, 15'000 Franken für das das zweite und 10'000 Franken für jedes weitere.




