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    FC Basel – Lichtsteiner: «Müssen Klassiker unbedingt gewinnen»

    Mathias Kainz
    Mathias Kainz

    Basel,

    Nach nur drei Spielen spürt Stephan Lichtsteiner beim FC Basel schon den Druck. Für den Klassiker gegen den FCZ am Sonntag gibt es nur ein Ziel: Drei Punkte.

    Stephan Lichtsteiner FC Basel
    Stephan Lichtsteiner legt beim FC Basel einen Debakel-Start hin. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der FC Basel wartet noch auf den ersten Sieg unter Neo-Trainer Stephan Lichtsteiner.
    • Am Sonntag (16.30 Uhr) empfangen die Bebbi den FC Zürich zum Klassiker im Joggeli.
    • Die Devise für Lichtsteiner ist klar: Ein Sieg muss her.

    Drei Spiele, drei Niederlagen, out im Cup und in der Europa League: Die Bilanz von Stephan Lichtsteiner als Trainer des FC Basel könnte aktuell nicht schlechter sein. Am Wochenende wartet der nächste Kracher auf den neuen Trainer der Bebbi: Der FCZ gastiert zum Klassiker im Joggeli.

    War der Trainerwechsel beim FC Basel ein Fehler?

    Das letzte Aufeinandertreffen vor gerade einmal zwei Wochen hatte Basel noch unter Ludovic Magnin mit 4:3 gewonnen. Trotzdem musste der Trainer nach dem Spiel seinen Posten räumen, Lichtsteiner beerbte ihn. Kein Wunder, ist die Neuauflage am Sonntag (16.30 Uhr) ein Must-Win-Match für den Neo-Coach.

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    Beim FC Basel läuft es aktuell so gar nicht. - keystone

    «Es ist der Klassiker, den wir unbedingt gewinnen möchten», betont Lichtsteiner am Freitag vor dem Spiel. «Und in unserer Situation müssen wir ihn auch gewinnen. Einerseits wegen der Punkte, aber natürlich auch wegen der Affiche als solche.»

    FCB hat Titel noch nicht abgeschrieben

    Trotz mittlerweile 13 Punkten Rückstand schielt man am Rheinknie auch immer noch auf Tabellenführer Thun. «Wir sind Profis und wir werden bis zum Schluss um jeden Punkt kämpfen. Aufgeben kommt für mich und auch für die Mannschaft absolut nicht in Frage», so Lichtsteiner.

    «Wir müssen unsere Hausaufgaben machen und dann werden wir am Ende der Saison sehen, wo wir landen werden. Das alles geht aber nur über die Entwicklung unseres Spiels», meint der Ex-Profi. «Wir brauchen mehr Kontrolle über das Spiel und müssen uns in gewissen Situationen besser verhalten.»

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    Am Mittwoch flog der FCB gegen St.Gallen aus dem Cup. - keystone

    Positive Nachrichten gibt es beim FCB zumindest von den zuletzt Verletzten. Keigo Tsunemoto, Moritz Broschinski und Marwin Hitz konnten wieder trainieren. Bei allen dreien wird das Abschlusstraining entscheiden. Auch Kaio Eduardo, Metinho und Finn van Breemen sollten bald wieder zur Verfügung stehen.

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    Kommentare

    User #1406 (nicht angemeldet)

    Degen mit dem eingefrorenen Smile und Stucki der Griesgrämige. was für ein "Passo Doble" ^^

    User #2474 (nicht angemeldet)

    Klassiker? Oder doch eher ein Wochenendknaller ohne Knall für den Jakobinerclub vom Rheinknie? Ein dürftiges 0:0 kommt den Realitäten beim FCB und dem FCZ wohl am nächsten.

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