Geisterfahrt auf der A3 in Basel verläuft glimpflich

Ein 80-jähriger Autofahrer ist am Montag in falscher Richtung auf der Autobahn A3 in Basel gefahren. Dank einem automatischen System konnte Schlimmeres verhindert werden, wie die Polizei mitteilte.

Der Geisterfahrer wurde um 9.26 Uhr festgestellt und fuhr von der französischen Grenze bis zum Schwarzwaldtunnel, wie es hiess. Dort habe er gewendet und die Autobahn via Ausfahrt Freiburgerbrücke verlassen.
Ein automatisches Detektionssystem habe schnell reagiert, wonach die Überholspuren auf Rot geschaltet werden konnten, wie die Polizei schrieb. Dadurch habe die Gefahr erheblich reduziert werden können. Dennoch sei es zu gefährlichen Situation gekommen, so etwa mit einem Motorradfahrer. Ein Unfall habe sich nicht jedoch ereignet.
Der Falschfahrer konnte zu Hause ausfindig gemacht werden, wie es in der Mitteilung weiter hiess. Eine Atemalkoholprobe sei negativ verlaufen. Sein Führerschein sei eingezogen worden.





