Waldenburg: Aktion gegen invasive Neophyten

Gemeinde Waldenburg
Gemeinde Waldenburg

Liestal,

Wie die Gemeinde Waldenburg berichtet, werden invasive Neophyten immer mehr zum Problem. Darum führt sie am 9. August einen Ausmerzaktion durch.

Die Gemeinde Waldenburg am oberen Ende des vorderen Frenkentals.
Die Gemeinde Waldenburg am oberen Ende des vorderen Frenkentals. - Nau.ch / Werner Rolli

Einzelne, aus Gärten und Parks entwichene ausländische Pflanzenarten werden zunehmend zu einem Problem. Eingeschleppte Pflanzenarten, sogenannte invasive Neophyten, verursachen zunehmend ökonomische und ökologische Schäden.

Beispiele für problematische Pflanzen sind drüsiges Springkraut, Riesenbärenklau, japanischer Staudenknöterich, Ambrosia, kanadische Goldrute, Berufkraut und weitere.

Seit 2012 organisierten die Natur- und Umweltkommissionen und die Naturschutzvereine von Oberdorf und Waldenburg gemeinsame Aktionen mit der Bevölkerung, um die Ausbreitung dieser Pflanzen einzudämmen.

Ausmerzaktion am 9. August 2024

Auch dieses Jahr wird nun ein weiterer praktischer Pflegeeinsatz zur Entfernung der Problempflanzen inklusive Informationen zu den verschiedenen Neophytenarten in den beiden Gemeinden organisiert. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, an diesem Abend aktiv mitzuhelfen und die Informationsmöglichkeit zu nutzen.

Der Anlass findet am Freitagabend, den 9. August 2024, um 17.30 Uhr statt und dauert etwa zweieinhalb Stunden; im Anschluss gibt es einen kleinen Imbiss. Treffpunkt und Ausgangspunkt für beide Gemeinden ist der Forstwerkhof in Waldenburg.

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