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Basler Kantonslabor findet Schimmel in Tomatenprodukten

Keystone-SDA Regional
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Basel,

Bei mehreren Tomaten- und Paprikaprodukten von Detailhändlern wurden schimmlige Rohwaren verwendet. Das Basler Kantonslabor hat bei 14 von 39 untersuchten Proben erhöhte Werte der Alternaria-Toxine festgestellt. Sechs Proben wurden beanstandet.

Eine Richtwertüberschreitung bei Alternaria-Toxine deutet gemäss Kantonslabor Basel-Stadt darauf hin, dass schimmlige Rohprodukte verarbeitet wurden. (Symbolbild)
Eine Richtwertüberschreitung bei Alternaria-Toxine deutet gemäss Kantonslabor Basel-Stadt darauf hin, dass schimmlige Rohprodukte verarbeitet wurden. (Symbolbild) - KEYSTONE/GAETAN BALLY

Betroffen waren zwei Paprikapulver, zwei Tomatenpürees, ein Ajvar und eine Tomatensauce, wie das Kantonslabor Basel-Stadt am Donnerstag mitteilte.

Die betroffenen Betriebe müssten im Rahmen ihrer Selbstkontrolle besser auf die Qualität der Rohwaren achten. Insgesamt stammten die 39 untersuchten Produkte von sechs Detailhändlern.

Bei Alternaria handelt es sich gemäss Mitteilung um Schimmelpilze, die Tomaten oder Paprika befallen können. Je nach Art können die Pilze Alternaria-Toxine bilden und Lebensmittel verderben.

Bei Verwendung von schimmliger Rohware sind erhöhte Werte der Alternaria-Toxine zu erwarten.

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