Trägerkantone einigen sich auf Globalbeiträge für die Uni Basel

Die Regierungen beider Basel haben sich auf ihre Globalbeiträge an die Universität Basel für das Jahr 2027 geeinigt. Basel-Stadt wird 190,8 Millionen und das Baselbiet 183,3 Millionen Franken bezahlen, wie aus ihren Mitteilungen vom Dienstag hervorgeht.

Der Globalbeitrag von Basel-Stadt liegt rund 419'000 Franken oder 0,2 Prozent höher als prognostiziert, wie die Basler Regierung schreibt. Der Anteil am Restdefizit beläuft sich auf rund 98,7 Millionen Franken, wie Simon Aeberhard, stellvertretender Leiter Hochschulen beim Erziehungsdepartement, auf Nachfrage der Nachrichten Agentur Keystone-SDA sagte.
Im Landkanton fällt der Globalbeitrag rund 400'000 Franken oder 0,2 Prozent tiefer als die Prognose aus. Dies teilte die Baselbieter Regierung mit. Der Anteil am Restdefizit beläuft sich indes auf rund 91,3 Millionen Franken, wie Regierungssprecher Nic Kaufmann auf Anfrage von Keystone-SDA sagte.
Die Globalbeiträge setzen sich zusammen aus den Nettovollkosten für Studierende und einem Anteil am Restdefizit, der nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Kantone berechnet wird. Zudem bezahlt der Kanton Basel-Stadt zehn Prozent mehr, um den Standortvorteil abzugelten.




