FC Basel – Lichtsteiner: «Wir haben nicht alles schlecht gemacht»

Der FC Basel spielt kommende Saison nicht europäisch. Trainer Stephan Lichtsteiner blickt dennoch optimistisch auf die anstehende Spielzeit voraus.

Das Wichtigste in Kürze
- Der FC Basel startet am Samstag (18 Uhr) gegen Servette in die neue Saison.
- Zur abgelaufenen Spielzeit sagt Lichtsteiner: «Wir haben nicht alles schlecht gemacht.»
Eine knappe Woche nach dem WM-Final startet die Super League bereits in die neue Saison. Für den FC Basel geht es mit dem Auswärtsspiel bei Servette los.
Die Bebbi können – oder müssen – sich heuer voll und ganz auf die nationalen Wettbewerbe fokussieren. Als Fünftplatzierter verpasste man die Europacup-Quali.
Trotzdem sagt Trainer Stephan Lichtsteiner gegenüber «blue Sport»: «Wir haben nicht alles schlecht gemacht.»
In der Saison-Analyse seien einige Baustellen festgestellt worden. «Wir waren in Zone 3 zu wenig zielstrebig und wir haben viele Tore auf Konter kassiert. Da schaffen wir jetzt dran.»
Lichtsteiner hat klare Vorstellungen, wie sein Team auftreten soll. «Wir arbeiten Tag für Tag dafür, 90 Minuten Powerfussball spielen zu können», so der Chefcoach.

Doch nicht nur seine Mannschaft arbeitet an sich, auch Lichtsteiner selbst hat Arbeit vor sich.
Er sagt im Interview: «Ich versuche, an meinen Schwächen zu arbeiten. Man darf die eigenen Stärken aber auch nicht ausblenden. Ich war ein leidenschaftlich-emotionaler Fussballer und als Trainer ist das geblieben.»
Nach dem Spiel in Genf geht es für den FCB mit den Heimspielen gegen Lausanne und Thun weiter.











