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    FC Basel – Hakan Yakin: «Shaqiri muss man speziell behandeln»

    Mischi Wettstein
    Mischi Wettstein, Nico Leuthold

    Basel,

    Auch dank der vielen Torbeteiligungen von Xherdan Shaqiri (33) zeigt der FC Basel eine starke Vorrunde. Hakan Yakin (47) warnt aber auch vor den Gefahren.

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    Hakan Yakin spricht im «Klartext mit Hatsch» über den FC Basel. - Nau.ch/Nico Leuthold

    Das Wichtigste in Kürze

    • Xherdan Shaqiri überzeugt seit seiner Rückkehr zum FC Basel.
    • In 16 Pflichtspielen gelingen ihm sieben Tore und neun Vorlagen.
    • Hakan Yakin sagt: Er darf nicht die ganze Last tragen.

    «Ich bin etwas enttäuscht», sagt Hakan Yakin über die 0:1-Pleite des FC Basel gegen GC. Dennoch seien die Bebbi wieder dort, wo man sie erwarten sollte. «Ob es am Schluss nach ganz vorne reicht, ist schwierig zu sagen.»

    In Basel spüre man wieder eine Euphorie bei den Fans, so der einstige FCB-Spielmacher, «auch dank Shaq!» Die Arbeit von Fabio Celestini lobt Yakin: «Es ist nicht einfach für einen Trainer, wenn du Spieler speziell behandeln musst.»

    Xherdan Shaqiri
    Xherdan Shaqiri und Fabio Celestini im Gespräch. - keystone

    «Wenn Shaqiri seine Leistung bringen soll, muss er etwas speziell behandelt werden», so Yakin. «Er hat wieder Freude am Fussball.» Shaq sei in seiner Karriere meist nicht Stammspieler gewesen. Aber Hakan warnt: «Die Last darf nicht nur auf seinen Schultern lasten.»

    Hakan Yakin
    Hakan Yakin im Gespräch mit Nau.ch-Fussballchefreporter Mischi Wettstein. - nau.ch/Nico Leuthold

    Die Bebbi sind sowohl im Cup als auch in der Meisterschaft noch voll im Rennen um den Titel. Yakin: «In dieser Saison ist alles machbar.»

    Traust du dem FCB den Titel zu?

    ****

    Nau.ch hat Hakan Yakin zum «Fussball-Talk mit Hatsch» in der «Yakin-Arena» in Oberengstringen ZH getroffen.

    In den ersten Teilen hat sich der Ex-Nati-Star zur Situation bei YB und beim FCZ geäussert. In den weiteren Folgen spricht er unter anderem über GC, St. Gallen, Winti, Luzern und die Schweizer Nati.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    User #1272 (nicht angemeldet)

    Es fängt ja im Kopf an !!! Er hat auch zuviel Kopfball gespielt,das ist doch nicht gut für die Hirnzellen 🤩😛🤪

    User #5115 (nicht angemeldet)

    Schweizer Fussball Gurken Fussball

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