FC Basel

    FC Basel: Lag schlechte zweite Hälfte am Shaqiri-Ausfall?

    Mischi Wettstein
    Mischi Wettstein

    Basel,

    Der FC Basel bricht in Luzern nach Pausenführung ein und verspielt die Leaderposition. Trainer Fabio Celestini hält fest: «Wir haben plötzlich weniger gemacht.»

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    FCB-Coach Fabio Celestini antwortet an der Pressekonferenz auf die Nau.ch-Fragen. - Nau.ch

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der FC Basel liegt in Luzern zur Pause 1:0 vorn, dann muss Shaqiri raus.
    • In der zweiten Halbzeit ist der FCL dann deutlich stärker und gleicht die Partie aus.
    • Trainer Fabio Celestini will den Shaqiri-Ausfall aber nicht als Ausrede gelten lassen.

    Der FC Basel holt beim Auswärtsspiel gegen den FC Luzern einen Punkt. Durch das 1:1 verlieren die Bebbi die Leaderposition in der Super League, bleiben aber vor den Innerschweizern.

    Eine schlechte Nachricht ist wiederum, dass Xherdan Shaqiri in der zweiten Halbzeit nicht mehr mittun konnte.

    Celestini: Haben auch ohne Shaqiri schon gewonnen

    Fabio Celestini erklärt: «Er hatte Schmerzen im Muskel und hat gesagt, er kann nicht mehr.»

    Ohne ihn bricht der in der ersten Hälfte überlegene FCB plötzlich ein. «Wir haben es gut gemacht in der ersten Halbzeit, dann haben wir plötzlich weniger gemacht: Weniger Leistung, Energie oder zweite Bälle.»

    Xherdan Shaqiri
    Xherdan Shaqiri lässt mit seinem FCB Punkte liegen und muss selbst vorzeitig verletzt vom Platz. - Keystone

    Hängt dieser Leistungseinbruch direkt am Ausfall von Shaqiri? Celestini findet: «Wir haben auch 6:0 ohne Shaq gewonnen – oder 3:0 bei GC.» Letzte Woche habe er Shaqiri auch ausgewechselt und der FCB das Spiel trotzdem gewonnen.

    Celestini: «Luzern ist nie fertig mit dem Spiel»

    «Shaq hat aktuell Probleme. Er hatte in der ersten Halbzeit auch viele Ballverluste und kein gutes Gefühl.» Auch deshalb sei es zum Wechsel gekommen.

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    Das sagt FCB-Coach Fabio Celestini über Xherdan Shaqiri. - Nau.ch

    Wie es um seinen Edeltechniker gesundheitlich steht, weiss Celestini noch nicht genau. Er sagt: «Die letzten Trainings mit der Mannschaft waren eigentlich normal, Anfang Woche hat er eher ruhig trainiert.»

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    Das sagt FCB-Coach Celestini zum Spiel in Luzern. - Nau.ch

    Zum Spiel hält der Basler Coach fest: «Die erste Halbzeit war gut und dominant.» Die zweite Halbzeit sei dann ungenügend gewesen. «Luzern ist eine Mannschaft mit unglaublicher Energie. Die sind nie fertig mit dem Spiel.»

    Traust du dem FC Basel den Titel zu?

    Er sei ein bisschen enttäuscht von der zweiten Halbzeit. «Aber wenn du in dieser Meisterschaft nicht gewinnen kannst, ist es gut, wenigstens nicht zu verlieren.»

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    Kommentare

    User #1001 (nicht angemeldet)

    Vielleicht weil genau diese zwei Clubs mit Provokationen (Hände ins Gesicht, Schwalben, anheben des Balles an die Hand) auffallen.

    User #5882 (nicht angemeldet)

    Also in letzter Zeit fällt mir vor allem in dieser Löli - Liga etwas auf : Es wird immer mehr gegen GC und den FC WINTERTHUR gepfiffen !!! Gruss aus dem Wankdorf

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    Schmid
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