Novak Djokovic spricht Deutsch – und lobt die Schweiz!

Novak Djokovic feiert an den Swiss Indoors einen umkämpften Startsieg. Der 39-Jährige findet nette Worte für die Tennisnation Schweiz – und spricht Deutsch.
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Das Wichtigste in Kürze
- Novak Djokovic gewinnt bei seinem Comeback in Basel das Auftaktspiel in drei Sätzen.
- Nach dem Erfolg überrascht der Serbe mit sehr gutem Deutsch.
- Für die Schweiz und deren Tennisfans findet «Nole» lobende Worte.
Novak Djokovic (ATP 12) ist definitiv in Basel angekommen!
Der 24-fache Grand-Slam-Sieger gewinnt am Mittwoch sein Startspiel gegen den Franzosen Ugo Humbert (ATP 38) in drei Sätzen. Nach verhaltenem Startsatz findet der 39-Jährige besser ins Spiel.
Die Rückkehr an die Swiss Indoors nach 15 Jahren beginnt für den Champion von 2009 also mit einem Erfolgserlebnis. Entsprechend ist «Nole» nach dem Sieg gut gelaunt.
Novak Djokovic überrascht mit Deutsch
Im SRF-Interview auf dem Center Court wendet sich der «Djoker» an die Fans – und das mit deutschen Worten. «Vielen Dank», sagt Djokovic zunächst (Video oben) und kriegt Applaus.
In sehr gutem Deutsch fährt er fort: «Vielleicht spreche ich Ende Woche ein bisschen Deutsch. Es ist der erste Tag hier, also habe ich viele Worte vergessen. Danke für eure Unterstützung heute.»

Dann will der «Djoker» zurück ins Englisch wechseln. Auch in dieser Sprache findet er, ans Schweizer Publikum gerichtet, nette Worte.
«Es ist ein grosses Vergnügen, wieder hier zu sein – 15 Jahre sind es her. Die Schweiz wurde durch Roger und Stan und allem, was sie in den letzten 25 Jahren gemacht haben, eines der besten Länder fürs Tennis. Ich denke, das wissen alle Spieler und Tennisfans.»
Der Serbe lobt weiter: «Die Leute hier lieben Tennis. Man kann die Leidenschaft und Wertschätzung für diesen Sport und das, was wir tun, spüren. Danke, dass ihr heute in so grosser Zahl anwesend seid.»
Nächstes Spiel am Abend
Schon heute Abend steht Novak Djokovic wieder auf dem Center Court. Im Achtelfinal kriegt er es mit dem Deutschen Jan-Lennard Struff (ATP 47) zu tun. Das Schweizer Publikum in der Basler St. Jakobshalle wird der «Djoker» auf seiner Seite haben.






