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FC Basel: Was war der Plan mit Shaqiri, Stephan Lichtsteiner?

Mischi Wettstein
Mischi Wettstein, Etienne Sticher

Basel,

Nach dem Sieg des FC Basel gegen GC erklärt Stephan Lichsteiner den Plan mit Shaqiri auf dem Flügel. Wo der Captain in Zukunft spielen wird, lässt er offen.

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Stephan Lichtsteiner beantwortet die Fragen von Nau.ch. - Nau.ch

Das Wichtigste in Kürze

  • Stephan Lichtsteiner erklärt den Plan mit Shaqiri auf dem Flügel beim Sieg gegen GC.
  • Nach den ersten 15 Minuten habe der FCB grosse Mühe gegen die Zürcher gehabt.
  • Das Rencontre mit Amir Abrashi will er nicht aufbauschen.

Der FC Basel gewinnt dank Bénie Traoré mit 1:0 gegen GC. Trainer Stephan Lichtsteiner erklärt an der Medienkonferenz, woran die Bebbi arbeiten müssen. Und was der Plan mit Xherdan Shaqiri auf dem Flügel war.

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Stephan Lichtsteiner zieht nach dem Sieg gegen GC Bilanz. - Nau.ch

«Wir sind sehr gut ins Spiel gekommen, die ersten 15 Minuten waren sehr gut und sehr dominant.» Doch dann habe man plötzlich den Faden verloren. «GC kam besser ins Spiel, und wir konnten die Situationen nicht mehr so lösen, wie wir das eigentlich wollten.» Man sei zu eng gestanden und habe nicht mehr die Tiefe attackiert.

«Wir hatten Mühe und keine Kontrolle mehr.» Der FCB habe viele gute Situationen gehabt, aber auch oft den Ball durch Fehlentscheide und Unsauberkeiten hergeschenkt. «Daran müssen wir arbeiten.»

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Stephan Lichtsteiner spricht über Xherdan Shaqiri auf dem Flügel. - Nau.ch

Shaqiri stand vor seiner verletzungsbedingten Auswechslung nach der Pause am Flügel oft frei, wurde aber nicht gefunden. Nau.ch fragt nach, was denn der Plan gewesen sei. Lichtsteiner sagt, in den ersten 15 Minuten sei man über Shaqiris Seite gut durchgekommen. Danach aber nicht mehr, man habe unter Druck und zu eng gestanden.

Die Idee sei gewesen, dass Shaqiri gegen das Mann-Pressing nach innen ziehen und einen Seitenwechsel spielen kann. Zu Beginn der Partie habe das gut geklappt, er habe einige gute Aktionen gehabt.

Schafft es der FC Basel in den Europapokal?

Nach seiner Auswechslung wurde der FC Basel nicht wirklich schlechter – was bedeutet das für das Team? «Dass die Spieler von der Bank bereit sind und einen positiven Impact haben. Das Team kann nicht nur darauf hoffen, dass Shaqiri Tore und Assists macht. Es muss selbst Verantwortung übernehmen.»

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Stephan Lichtsteiner erklärt, wo er Xherdan Shaqiri in der Zukunft sieht. - Nau.ch

Wo Shaqiri in der Zukunft spielen wird, verrät Lichtsteiner nicht. Der Captain fühle sich im Zentrum wohler, denn das sei mittlerweile seine Stammposition. Doch auch auf dem Flügel habe er lange gespielt, er kenne die Position deshalb gut.

Im Zentrum stehe die Mannschaft, betont Lichtsteiner. Deshalb werde er je nach Gegner und Zustand der Mannschaft entscheiden, wo der Zauberwürfel auflaufen wird.

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Stephan Lichtsteiner erklärt sein Rencontre mit Amir Abrashi. - Nau.ch

In der Nachspielzeit wurde GC-Captain Amir Abrashi vom Feld gestellt. Es kam zu einem kurzen Rencontre mit Lichtsteiner. Er habe seinen Spieler schützen wollen.

Lichtsteiner sagt aber auch, man solle die Kirche im Dorf lassen: «Es war ein umkämpftes Spiel, GC bereitete uns Mühe. Da gehören Emotionen dazu.» Aufbauschen solle man es aber nicht.

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